Ich höre, was dein Team dir nicht sagt
Resonanzpartnerin: die externe Vertrauensperson für dein Unternehmen
Wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt.
Wenn sich zwei Mitarbeitende seit Monaten aus dem Weg gehen.
Wenn jemand innerlich längst gekündigt hat.
Oder wenn eine gute Fachkraft plötzlich ausfällt.
Nicht, weil Führungskräfte nicht hinschauen. Sondern weil Menschen vieles nicht offen ansprechen.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Kontinuierliche Begleitung für Unternehmen · Waltrop, Ruhrgebiet, Münsterland & Sauerland · vor Ort und online
Kennst du das?
- Neue Mitarbeitende gehen wieder, bevor sie richtig angekommen sind
- Die Krankheitstage steigen, und niemand weiß genau, woran es liegt
- In Meetings nicken alle, und hinterher wird auf dem Flur diskutiert
- Konflikte flammen immer wieder auf, egal wie oft sie „geklärt“ wurden
- Irgendwo im Team steckt Potenzial, das nie zum Tragen kommt, weil es niemand sieht
- Jemand ist da, aber nicht mehr wirklich dabei
Das Tückische daran: Meistens merkt es zuerst niemand so richtig. Es gibt kein Meeting, in dem so etwas offen angesprochen wird. Bis die Kündigung auf dem Tisch liegt – und dann ist es meistens zu spät.
Was ist eine Resonanzpartnerin?
Eine Resonanzpartnerin ist eine externe, neutrale Vertrauensperson, die regelmäßig und vertraulich mit den Mitarbeitenden eines Unternehmens spricht. Sie erkennt Spannungen, Bedürfnisse und ungenutzte Stärken früh, gibt der Führung anonymisiertes Feedback und entwickelt daraus gemeinsam passende Maßnahmen – von einem klärenden Gespräch bis zum Team-Workshop.
Ich bin nicht Teil der Hierarchie und vertrete keine Seite. Ich bin jemand von außen, dem man auch das sagen kann, was man der Chefin oder dem Kollegen nicht sagen würde.
„Ich möchte nicht erst kommen, wenn schon nichts mehr geht. Ich möchte da sein, solange noch Zeit ist, etwas zu verändern.“ — Miriam Jaschinski

Warum Mitarbeitende mir erzählen, was intern unausgesprochen bleibt
Das ist die Frage, die mir Geschäftsführungen am häufigsten stellen. Die Antwort hat wenig mit mir zu tun und viel mit der Rolle.
Ich bin nicht Teil der Hierarchie. Was du mir erzählst, landet nicht in deiner Personalakte. Ich entscheide nicht über deine Gehaltserhöhung, deine Projekte oder deine Zukunft im Unternehmen. Das verändert, was Menschen sagen.
Ich bin nicht Kollegin. In jedem Team gibt es Dinge, die man niemandem erzählt, mit dem man morgen wieder am selben Tisch sitzt.
Ich bin regelmäßig da. Beim ersten Gespräch erzählen die meisten das, was man eben erzählt. Beim zweiten kommt mehr. Beim dritten kommt das, worum es wirklich geht. Genau deshalb funktioniert eine einmalige Mitarbeiterbefragung nicht – Vertrauen entsteht über Zeit.
Und ich frage anders. Ich gehe nicht mit der Frage in ein Gespräch: „Wie lösen wir jetzt das Problem?“ Sondern zuerst mit dieser: Lass uns erst einmal verstehen, warum das gerade so ist.
Ich bin keine Feuerwehr für akute Probleme
Viele Unternehmen werden erst auf mich aufmerksam, wenn bereits erste Warnsignale sichtbar sind. Das ist völlig normal. Ich unterstütze sie zunächst dabei, die aktuelle Situation zu verstehen und gemeinsam passende Lösungen zu entwickeln.
Die eigentliche Stärke meiner Arbeit liegt jedoch darin, Unternehmen anschließend langfristig zu begleiten – damit Menschen sich gesehen fühlen, Potenziale früh erkannt werden und Herausforderungen gar nicht erst eskalieren.
„Ich bin keine Feuerwehr für akute Probleme. Ich begleite Unternehmen präventiv und kontinuierlich dabei, Menschen zu verstehen, Potenziale sichtbar zu machen und Entwicklungen früh wahrzunehmen.“ — Miriam Jaschinski
Der Unterschied ist größer, als er klingt. Ein Konflikt auf Eskalationsstufe drei ist eine Frage von Stunden. Derselbe Konflikt ein halbes Jahr später kostet Wochen – und manchmal eine Kündigung.
Was du siehst, ist nicht alles
Nur ein kleiner Teil von dem, was in deinem Team passiert, ist auf den ersten Blick sichtbar: das Verhalten. Jemand zieht sich zurück. Jemand ist auffällig laut und direkt. Jemand kontrolliert viel oder mischt sich überall ein. Das sehen wir zuerst.
Aber dahinter steckt immer mehr: eine Stärke oder Kompetenz. Ein Wert oder eine Überzeugung. Ein Bedürfnis. Eine innere Regel oder ein Glaubenssatz. Und fast immer eine positive Absicht. Wer viel kontrolliert, will vielleicht einfach Sicherheit schaffen. Wer sich zurückzieht, schützt sich vielleicht selbst.
Nicht sichtbar – aber es erklärt eine ganze Menge. Genau da schaue ich hin.
Es geht nicht nur um Probleme
Das wird oft missverstanden. Meine Gespräche drehen sich nicht nur um das, was schwierig ist. Sie drehen sich genauso um das, was möglich wäre:
- Stärken, die im aktuellen Aufgabenzuschnitt gar nicht vorkommen
- Potenziale, die jemand selbst nicht für erwähnenswert hält
- Entwicklungsmöglichkeiten, die nie zur Sprache kommen, weil niemand danach fragt
- Ideen, die im Alltag untergehen – oft die besten kommen von Menschen, die in Meetings wenig sagen
Viele Unternehmen sind überrascht, was in ihrer eigenen Belegschaft schon da ist. Es fragt nur selten jemand danach.
Wie ich als Resonanzpartnerin arbeite
Die Zusammenarbeit läuft in Begleitungszeiträumen von jeweils drei Monaten. Innerhalb dieser Zeit begleite ich die Mitarbeitenden regelmäßig in vertraulichen Einzelgesprächen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat mindestens einmal pro Quartal die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch. Je nach Bedarf können weitere Gespräche stattfinden. Die konkrete Gesprächsfrequenz richtet sich nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden sowie den gemeinsam vereinbarten Rahmenbedingungen.
Vertrauliche Einzelgespräche. Ich spreche einzeln mit deinen Mitarbeitenden – auf Augenhöhe und ohne Protokoll. Wie geht es dir gerade wirklich? Bist du zufrieden mit deiner Rolle? Gibt es Reibung mit anderen? Spielt gerade etwas Privates mit hinein? Wo siehst du für dich Entwicklungsmöglichkeiten?
Resonanz spüren. Ich merke es, wenn bei jemandem etwas nicht stimmt, auch wenn „passt schon“ gesagt wird. Das ist zum Teil Intuition, zum Teil trainiert – unter anderem durch meine Ausbildung in Mimikresonanz.
„Ich lasse mich ganz auf die Menschen ein und stelle die Fragen, die es wirklich braucht, um zu verstehen, was den Menschen ausmacht. So spüre ich auf, wo jemand sich selbst im Weg steht.“ — Miriam Jaschinski
Anonymisierte Erkenntnisse für die Führung. Was ich höre, gebe ich verdichtet und anonymisiert weiter: Welche Themen bewegen das Team gerade? Wo fehlt Wertschätzung? Welche Stärken werden nicht genutzt? Kein Wortprotokoll, keine Namen – sondern das Bild, das sich aus vielen Gesprächen ergibt.
Maßnahmen, die zu euch passen. Aus diesen Erkenntnissen entwickeln wir gemeinsam die nächsten Schritte. Je nach Bedarf wird daraus ein Workshop, eine Mediation, ein Coaching für eine Führungskraft oder ein längerer Organisationsentwicklungsprozess. Was es nicht gibt, ist eine Standardlösung – ich weiß vorher nicht, was euer Unternehmen braucht, und würde es auch nicht behaupten.
Kein Ersatz, sondern eine Ergänzung
Die Resonanzpartnerin tritt nicht an die Stelle von etwas, das es schon gibt.
Ich schaffe einen zusätzlichen vertraulichen Gesprächsraum für Mitarbeitende – unabhängig von der Hierarchie und in einer gemeinsam abgestimmten Gesprächsfrequenz. Dadurch entstehen Erkenntnisse, die in klassischen Mitarbeitergesprächen häufig nicht zur Sprache kommen.
Die Resonanzpartnerin ergänzt bestehende Führungs- und Personalgespräche und schafft eine zusätzliche Perspektive auf Bedürfnisse, Potenziale und Entwicklungen im Team. Mitarbeitergespräche, Personalabteilung, Betriebsrat und Supervision behalten ihre Rolle – ich komme dazu, ich ersetze nichts.
Der Unterschied zu anderen Rollen
Warum ich so arbeite
Diese Rolle ist nicht aus einem Marktlückenkalkül entstanden, sondern aus einer Überzeugung.
Ich glaube an Stärken, nicht an Defizitlisten. In den meisten Unternehmen ist genau festgehalten, wer was noch nicht gut kann. Viel seltener steht irgendwo, was jemand richtig gut kann und wo das gerade brachliegt. Ich schaue auf das Zweite.
Ich glaube, dass Vertrauen die Grundlage von allem ist. Nicht Prozesse, nicht Strukturen, nicht Tools. Wo Menschen sich nicht sicher fühlen, sagen sie nicht, was sie denken – und dann arbeitet ein Unternehmen mit halben Informationen.
„Gute Zusammenarbeit beginnt nicht mit Prozessen. Sie beginnt mit Vertrauen.“ — Miriam Jaschinski
Und ich glaube, dass Verstehen vor Lösen kommt. Neue Perspektiven entstehen nicht durch Druck, sondern durch Verstehen. Wer zu schnell löst, löst oft das falsche Problem.
„Ich bin überzeugt, dass Unternehmen wachsen, wenn Menschen wachsen dürfen.“ — Miriam Jaschinski
Was das für dein Unternehmen bedeutet
Die Zahlen zeigen, wie groß das Thema ist: Laut Gallup Engagement Index 2025 sind nur 10 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihrem Arbeitgeber emotional wirklich verbunden, 13 Prozent haben innerlich schon gekündigt. Die Produktivitätsverluste beziffert Gallup auf 119 bis 142 Milliarden Euro pro Jahr. Jede fünfte neue Fachkraft sucht bereits im ersten Jahr wieder aktiv nach einem neuen Job. Dazu kommen die Krankheitstage: Beschäftigte fehlten 2025 im Schnitt rund 23 Tage.
Was sich durch eine kontinuierliche Begleitung verändert:
- Probleme werden erkannt, bevor sie eskalieren
- Weniger Fluktuation – gute Leute bleiben, weil sie sich gehört fühlen
- Neue Mitarbeitende kommen wirklich an, statt früh wieder zu gehen
- Weniger Krankheitstage
- Ein besseres Arbeitsklima und mehr Vertrauen
- Ungenutzte Potenziale werden sichtbar und nutzbar
- Die Führung bekommt ein realistisches Bild statt gefilterter Rückmeldungen
Quellen: Gallup Engagement Index Deutschland 2025; AOK-Fehlzeiten-Report 2025
Für wen das gedacht ist
Ich arbeite mit Unternehmen und Führungskräften, die überzeugt sind, dass nachhaltiger Unternehmenserfolg bei den Menschen beginnt. Die wissen, dass Veränderungen nur gelingen, wenn Mitarbeitende mitgenommen werden.
Sie wissen, dass Motivation, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit nicht von allein entstehen, sondern dort wachsen, wo Menschen sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Sie sind überzeugt, dass Menschen ihr Potenzial dann entfalten, wenn sie sich verstanden, wertgeschätzt und aktiv in Veränderungen einbezogen fühlen – und dass genau darin nachhaltiger Unternehmenserfolg entsteht.
Sie möchten ihre Mitarbeitenden nicht nur beschäftigen, sondern langfristig entwickeln, Stärken fördern und ein Umfeld schaffen, in dem Menschen gerne Verantwortung übernehmen.
In der Praxis sind das oft Praxen, Kanzleien, Handwerksbetriebe und inhabergeführte Unternehmen – überall dort, wo es keine HR-Abteilung gibt, die so etwas auffangen könnte, und wo die Geschäftsführung nah genug dran ist, um zu merken, dass ihr etwas entgeht.
So starten wir
Kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).
Unverbindlich. Wir klären, ob die Zusammenarbeit passt und was ihr euch davon erhofft.
Onboarding.
Ich lerne das Unternehmen kennen: Gespräche mit der Geschäftsführung, Erstgespräche mit allen Mitarbeitenden, eine Analyse der aktuellen Situation und die gemeinsame Planung der Zusammenarbeit. Das Onboarding ist die Grundlage der gesamten Begleitung – hier entsteht das Vertrauen, ohne das der Rest nicht funktioniert.
Kontinuierliche Begleitung in Drei-Monats-Zeiträumen.
Vertrauliche Einzelgespräche, anonymisierte Auswertung, Feedbackgespräch mit der Führung, Empfehlungen für weitere Maßnahmen.
Maßnahmen nach Bedarf.
Workshops, Mediation, Coaching für Führungskräfte oder Organisationsentwicklung – je nachdem, was sich aus den Gesprächen ergibt.
„Wer Menschen versteht, muss Probleme seltener lösen.“ — Miriam Jaschinski
Was kostet eine Resonanzpartnerin?
Da jedes Unternehmen unterschiedlich ist, erstelle ich für jede Zusammenarbeit ein individuelles Angebot. Der Preis richtet sich unter anderem nach:
- Anzahl der Mitarbeitenden
- gewünschter Gesprächsfrequenz
- Umfang der Begleitung
- Anteil von Online- und Vor-Ort-Terminen
- Anfahrtsaufwand
- zusätzlichen Leistungen wie Workshops, Mediation oder Organisationsentwicklung
Beispiel: Unternehmen mit 10 Mitarbeitenden
Onboarding — ab 3.900 € netto
- Kennenlernen des Unternehmens
- Gespräche mit der Geschäftsführung
- Erstgespräche mit den Mitarbeitenden
- Analyse der aktuellen Situation
- Planung der Zusammenarbeit
Kontinuierliche Begleitung — ab 2.200 € netto je Begleitungszeitraum (3 Monate)
- vertrauliche Einzelgespräche
- anonymisierte Auswertung
- Feedbackgespräch mit der Führung
- Empfehlungen für weitere Maßnahmen
Je nach Bedarf können zusätzlich Workshops, Mediationen oder Organisationsentwicklungsmaßnahmen ergänzt werden.
Die Beispielkalkulation dient ausschließlich der Orientierung und soll dir eine ungefähre Vorstellung vom Leistungsumfang vermitteln. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Preisliste.
Lass uns sprechen
Du möchtest früh mitbekommen, was in deinem Team wirklich los ist – und nicht erst, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt? Dann lass uns reden. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.
Häufige Fragen zur Resonanzpartnerin
Ich führe regelmäßig vertrauliche Einzelgespräche mit den Mitarbeitenden, erkenne Muster, Spannungen und ungenutzte Stärken früh, gebe der Führung anonymisiertes Feedback und entwickle daraus gemeinsam passende Maßnahmen – vom klärenden Gespräch über Coaching und Mediation bis zum Team-Workshop.
Eine Supervisorin begleitet meist ein Team oder einzelne Mitarbeitende zu einer konkreten Fragestellung oder einem aktuellen Thema. Die Zusammenarbeit ist häufig zeitlich begrenzt und anlassbezogen.
Als Resonanzpartnerin begleite ich Unternehmen dagegen kontinuierlich. Ich bin regelmäßig als neutrale Ansprechpartnerin im Unternehmen präsent und schaffe einen zusätzlichen vertraulichen Gesprächsraum. So werden Herausforderungen, Spannungen, Ideen und Entwicklungspotenziale häufig schon sichtbar, bevor daraus Konflikte, Kündigungen oder längere Ausfälle entstehen.
Ich ergänze damit bestehende Formate wie Supervision, Mitarbeitergespräche oder die Personalabteilung – ich ersetze sie nicht.
Ein Feelgood Manager ist in der Regel angestellt, im Personalwesen angesiedelt und kümmert sich um Wohlfühlatmosphäre, Events und Onboarding. Ich bin extern, neutral und ohne Weisungsbindung – und arbeite an den Dynamiken dahinter, nicht an der Oberfläche.
Nein. Wir arbeiten Hand in Hand. HR bleibt für Verträge, Prozesse und Personalentwicklung zuständig. Ich bin die neutrale Stimme daneben, die Dinge hört, die intern nicht gesagt werden.
Was Mitarbeitende mir sagen, bleibt vertraulich. An die Führung gehen ausschließlich anonymisierte, verdichtete Erkenntnisse – keine Namen, kein Wortprotokoll. Das vereinbaren wir vorab schriftlich. Ohne diese Klarheit funktioniert die Rolle nicht, weil die Gespräche dann höflich bleiben.
Das hängt von Unternehmensgröße, Gesprächsfrequenz, Begleitungsumfang und dem Anteil von Online- und Vor-Ort-Terminen ab, deshalb erstelle ich immer ein individuelles Angebot. Zur Orientierung: Für ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitenden liegt das Onboarding bei ab 3.900 € netto, die anschließende Begleitung bei ab 2.200 € netto je Drei-Monats-Zeitraum.
Für das Unternehmen fast keine. Ich brauche pro Mitarbeitendem etwa 30 bis 45 Minuten im Quartal plus einen Termin mit der Führung für die Rückmeldung. Alles andere läuft bei mir.
Über Kennzahlen, die ihr ohnehin habt: Fluktuation, Krankheitstage, Verweildauer neuer Mitarbeitender. Dazu die Rückmeldungen aus den Gesprächen selbst. Was wir messen, legen wir zu Beginn gemeinsam fest.
Dann fangen wir damit an. Ich unterstütze euch zunächst dabei, die Situation zu verstehen und Lösungen zu entwickeln. Meine eigentliche Stärke liegt aber in dem, was danach kommt: der kontinuierlichen Begleitung, damit so etwas seltener passiert.
Beides ist möglich. Viele Unternehmen kombinieren: Die Erstgespräche und die Führungsrunden vor Ort, die laufenden Einzelgespräche online. Der Anteil beeinflusst den Preis, weil Anfahrt und Zeit dazukommen.